Projekt Liwingen: Mit dem Grundstückskauf wollten die Projektgegner das Becca-Projekt verhindern
Publié le
Die Information, dass Guy Conrady - Spitzenkandidat der Grünen in der Gemeinde Roeser - versucht habe als Privatperson Grundstücke zu Spekulationszwecken auf dem geplanten Areal des Fußballstadions in Liwingen zu erwerben, ist eine gezielte Unterstellung, die dazu dient, die Gegner des Projekts auf billige Art und Weise zu diskreditieren, ohne auf ihre Argumente eingehen zu müssen.
Guy Conrady hat die erwähnten Gespräche nicht als Privatperson geführt, sondern als Präsident der „Biergerinitiativ fir eng sënnvoll Entwécklung am Réiserbann“ und im Auftrag dieser Bürgerinitiative, sowie der Umweltschutzverbände „Mouvement Ecologique“ und „Natur & Emwelt“. Mit diesem Grundstückskauf wollten die drei Organisationen eine Fortsetzung des Becca Projektes deutlich erschweren, bzw. verhindern.





